Baufinanzierung muß flexibel sein
Bei der Lebensentscheidung für den Erwerb eines eigenen Heims folgt die Finanzierung meist starren Vorgaben. Das kann bares Geld kosten.
Kinder werden geboren, eine Beförderung vergrößert den finanziellen Spielraum, der Baugeldzins steigt, obwohl der finanzielle Rahmen für das Bauvorhaben eng gesteckt ist – es gibt viele Gründe, warum eine Baufinanzierung nach ,Schema F’ nicht den Bedarf trifft. Stephan Helck, Leiter Hypotheken bei der Hannoverschen Leben, kennt das Problem: „Aus diesem Grund bieten wir eine Reihe von Bausteinen an, die sich kombinieren lassen. Das Grundangebot ist unsere Sorgloshypothek. Dabei können Laufzeiten von bis zu vierzig Jahren gewählt werden. Bauherren sichern sich auf diese Weise die aktuell noch niedrigen Zinsen für lange Zeit und eine geringe monatliche Belastung.“ Flexibilität ist hier schon eingebaut: Bis zu dreimal kann der Tilgungssatz kostenlos geändert werden. Je nach Bedarf gibt es die gewünschte Portion persönlichen Spielraums zusätzlich:
Kündigungsrecht: Mit der Flexoption bleiben Kunden auch beim Erwerb von Wohneigentum jederzeit mobil, wenn zum Beispiel aus beruflichen Gründen ein schneller Ortswechsel nötig ist. Gegen einen geringen Zinsaufschlag können Kunden ihr Darlehen zu jedem beliebigen Termin vollständig tilgen – ohne Bearbeitungsgebühr und Vorfälligkeitsentschädigung.
• Familienhypothek: Junge Familien bauen günstiger: Pro Kind gibt es einen Zinsrabatt von 0,25 Prozent auf einen Darlehensbetrag von 75.000 Euro in den ersten fünf Jahren der Laufzeit.
• Sondertilgung: Ohne Aufpreis können Kunden bei der Hannoverschen Leben Sondertilgungen bis zu zehn Prozent pro Kalenderjahr leisten. Der Mindestbetrag beträgt nur 2.500 Euro.
• Forwarddarlehen: Jetzt Zinsen für bis zu drei Jahren im Voraus sichern, etwa für eine Anschlussfinanzierung. Für ein Jahr Planungssicherheit ist das Angebot kostenlos, ab dem dreizehnten Monat für 0,02 Prozent Aufschlag je Monat.
Mit dem neuen Onlineantrag dauert die Darlehensanfrage fünf Minuten. Die Sorgloshypothek erhielt den Preis für das innovativste Produkt bei dem FMH-Award der Finanzberatung Max Herbst; die Zinskonditionen der Hannoverschen erzielen Bestplatzierungen bei Finanztest.
mehr Informationen bei
Hannoversche Lebensversicherung AG
VHV-Platz 1
30177 Hannover
Ansparfonds
Gerade in Zeiten von Dollarschwäche, Euro-Krise und Inflationsangst suchen Anleger solide Anlagemöglichkeiten für ihr Geld. Sachwertinvestitionen sind da traditionell besonders gefragt. Doch die Anbieter solcher Kapitalanlagen wie geschlossene Fonds können vom Wunsch nach börsenunabhängigen Anlagen derzeit nicht profitieren. Die Umsätze, die der Verband für Geschlossene Fonds (VGF) jetzt vermeldet, sprechen eine deutliche Sprache: Die Platzierungsergebnisse der Mitglieder sind trotz eines Anstiegs von 13 Prozent lange noch nicht auf Vorkrisenniveau. Während auf dem Höchststand 2005 rund 11,03 Milliarden Euro Eigenkapital für geschlossene Fonds platziert werden konnten, liegt die Marke heute bei nur wenig mehr als der Hälfte (5,84 Milliarden Euro). Bei Auslands-Immobilienfonds, aber auch bei Infrastruktur- und Spezialitätenfonds der VGF-Mitglieder war der Rückgang des platzierten Eigenkapitals 2010 besonders deutlich. Weiterlesen…
Was sind Anleihen?
Die Kreditkonditionen – also Anleihebedingungen – sind dabei fest definiert. Unter die festgelegten Kreditkonditionen oder eben Anleihebedingungen fallen also z.B. die Verzinsung, die Laufzeit oder die Tilgung. Bei so genannten festverzinslichen Anleihen bleibt die Verzinsung während der gesamten Laufzeit konstant. Bei variabel verzinslichen Anleihen wird sie periodisch gemäß den Anleihebedingungen angepasst.
Am Ende der Laufzeit werden die Anleihen in der Regel zu 100 % zurückgezahlt. Während der Laufzeit kann es zu Kursschwankungen kommen, da sich das Wertpapier über den Kurs der jeweiligen Zinssituation am Markt anpasst. An der Börse Weiterlesen…
Wandel der Finanz-Systeme
Trends für Versicherungen im Zentral- und Osteuropäischen Raum beim InsuranceCom CEE Management Congress 2010
Die führende Konferenz für die Versicherungswirtschaft in Mittel- und Osteuropa fand am 17. November 2010 im Palais Niederösterreich in Wien, Österreich statt.
Die Entscheidungsträger der Branche im verglichen Erfahrungen, diskutierten die aktuelle Marktsituation, definierten Trends bildeten Meinungen. ConVista beteiligte sich, um so der Markteintrittsstrategie für den Bereich Zentral- und Osteuropa einer stringent Weiterlesen…